Book/Reviews



Culture as Comfort:

Many Things You Already Know About Culture
(But Might Not Realize)

PREVIEW the book; Order from the PUBLISHER AMAZON or BARNES & NOBLE

Overview:

A BIG book in a small size (130 pp), accessible in print and e-versions and written for everyone—to stimulate and to enjoy, Culture as Comfort explains how infants and young children quickly and irrepressibly learn the cultural patterns of those around them. They view these as “normal” and “natural”—the way the world is “supposed” to be not as culture. So long as children stay within these cultural patterns, they are comfortable but when encountering difference they—and adults too—sense discomfort. Do they and we fear discomfort and thus shy away from those who we perceive as different or, worse, dislike them or even discriminate against them? If we understand better how we all learn, perform and negotiate culture, how we all favor our ways over others’, then maybe we can embrace these discomforts as opportunities to learn, to expand our cultural comforts…This book challenges readers to discover our cultural comforts and to embrace our discomforts. An important and profound update to viewing culture not as some thing we have but the particular ways we do and think, one sorely needed for the 21st century. Important for educators and parents of all ages and levels.

 

Table of Contents: (click here to access preview online)

Chapter One: What is Culture? What is Culture to You?

Chapter Two: We Weren’t Born to be Random — Culture as Comfort

Chapter Three: Culture as Comfort is the Way Our Brains Develop Too

Chapter Four: To Be Human is to Integrate Socially

Chapter Five: Encountering “Others”

Chapter Six: Doing Culture More Mindfully

 

WHO COULD BENEFIT BY READING THIS BOOK?

Educators: This book is a must-read for teachers at all levels, but especially for those working with preschoolers and elementary age children. Ever wonder why young children are so eager to judge and categorize each other, how they can be so cruel and yet so loving too? This book explains why.

Students: The perfect book to introduce college students to the concept of culture and how we learn “it” but also our “identities” before we even enter kindergarten. Written to be accessible to students in introductory courses in anthropology, sociology, psychology (child development and cross-cultural in particular), ethnic studies, education, communication, and beyond – yet cutting edge and challenging enough for graduate students.

Parents & Grandparents: We have more influence on our children’s cultural comforts (and discomforts) than anyone else, but we teach “culture” largely without knowing that we’re doing it. With this book we can all do culture more mindfully and in so doing prepare our young loved ones for living more successfully in the 21st century.

Expecting Parents: Need a useful yet unusual shower gift for a new parent or a friend who is expecting? Buy them a copy and see how much they thank you later. No other book explains how children learn like this one…and in a way that engages as well as informs.

Human Resources Professionals, those in Diverse Workplaces, Multicultural/Diversity and Intercultural Communication Trainers: Culture as Comfort explains how we become similar and yet diverse. A great conversation piece for workplace trainings on institutional culture (and how to change it), on working with diverse populations (from the perspective of how we become diverse even if raised in the same country) and so on.

Healthcare Professionals: Have you studied “cultural competence” but felt you still needed more understanding of cultural perspectives that influence approaches to health, healthcare, etc.? This book will healthcare workers to understand more profoundly why their work is culturally challenging—and things they can do to overcome some hurdles they face.

Ist „Kultur“ die Herausforderung unserer Zeit?

Kultur, ein Begriff, den wir alle kennen und häufig verwenden, ist ein wesentlicher Faktor unserer individuellen und kollektiven Identität. Der Begriff ist so geläufig, dass wir selten hinterfragen, was wir damit meinen oder was andere damit verbinden. Wir benutzen häufig Ausdrücke wie „Kultur haben“ oder „unsere Kultur verlieren“, als handelte es sich dabei um etwas, das wir besitzen, als wäre es ein Schuh oder ein Mantel.

Die Betrachtung von Kultur als Besitz trägt jedoch leider zu zahlreichen Konflikten und Missverständnissen bei. Um diese zu vermeiden, müssen wir unser Verständnis von Kultur auffrischen. Dieses Thema wird im neuen Buch Culture as Comfort – Many Things You Know about Culture (But Might Not Realize) der Kulturanthropologin Dr. Sarah J. Mahler behandelt. Auf 140 Seiten wird die neueste Forschung zum Erlernen von Kultur vorgestellt. Aktuelle Beispiele und die Schilderung persönlicher Erfahrungen machen das Buch zu einer fesselnden Lektüre für ein breites Zielpublikum.

Kultur ist etwas, das wir tun, nicht etwas, das wir haben!

Professor Mahler schlägt einen modernen Kulturansatz vor, laut dem wir kulturelle Verhaltensweisen und Vorstellungen in der Kindheit erlernen. Sie argumentiert: „Kultur ist nicht etwas, das wir haben, sondern etwas, das wir tun“. Sie ist davon überzeugt, dass wir unser Verständnis von Kultur auffrischen müssen, um Kultur achtsamer ausüben zu können.

Warum sprechen wir davon, dass wir Kultur „haben“ oder „verlieren“, aber nie davon, dass wir Kultur „ausüben“ oder „gewinnen“? In Culture as Comfort werden Kultur und Identitäten nicht als Besitztümer, sondern als Denk- und Verhaltensmuster aufgefasst, die früh im Leben erlernt werden und sich kontinuierlich in unserem Verhalten und dem, was wir glauben, ausdrücken. Mithilfe dieses Buches erhält der Leser einen fundierten und gleichzeitig verständlichen Einblick in das Thema Kultur. Es wird erörtert, wie Kultur während unserer Kindheit, aber auch später im Laufe unseres gesamten Lebens, erlernt und ausgeübt wird. Das bedeutet, dass wir Kultur lebenslang erlernen können und sollten, um Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen zu können, auch wenn wir Kultur größtenteils in der Kindheit erlernen. Im Erwachsenenalter fällt es uns lediglich schwerer, das, was wir als kulturell behaglich empfinden, zu verändern. Um dies zu vermeiden, müssen wir lernen, Kultur achtsamer auszuüben.

Wir können Kultur lebenslang erlernen

Warum ist es wichtig, dass wir verstehen, wie Menschen Kultur erlernen? Die Rituale der frühen Kindheit werden in den Nervenbahnen unseres Gehirns gespeichert und formen, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen, unser alltägliches Verhalten und unsere kulturellen Muster. Wir wiederholen sie automatisch und schaffen so ein so genanntes „kulturelles Behangen“, d. h. wir bereiten dadurch Wege, um Beziehungen zu Menschen mit dem gleichen kulturellen Behagen zu pflegen; unser Selbstempfinden wird verstärkt und Unterschiede zu andersartigen Menschen treten in den Vordergrund. Wenn wir auf Menschen treffen, die anders sind, dann empfinden wir Fremdartigkeit bzw. ein kulturelles Unbehagen, das wir möglicherweise nicht verstehen, aber klar fühlen. Viele Menschen schrecken vor dem zurück, was ihnen fremd erscheint – doch das müssen sie nicht.

Mahler ermutigt uns dazu, kulturelles Unbehagen als Gelegenheit zu begreifen, da genau diese Momente unser kulturelles Wachstum fördern. Angesichts unserer vielfältigen, globalisierten Welt ist kulturelles Unbehagen unvermeidlich. Doch da Kultur etwas ist, das wir tun, können wir das Zusammentreffen mit andersartigen Menschen dazu nutzen, Möglichkeiten zur Erweiterung unserer Komfortzonen und Verbesserung unserer Beziehungen zu anderen Menschen zu schaffen. Culture as Comfort erörtert, wie unsere frühesten Erfahrungen lebenslanges kulturelles Behagen schaffen, und ermutigt uns dazu, unsere eigenen „Kulturmuskeln“ zu betätigen, indem wir Kultur lebenslang aktiv und einfallsreich ausüben.

  • Bei Kleinkindern prägt sich das Umfeld in der frühen Kindheit als „normal“ ein; aus ihrer Perspektive gelten die Verhaltensarten der Menschen um sie herum für jedermann und überall. Diese Denk- und Verhaltensmuster werden in unser Gehirn eingebaut, damit wir nie darüber nachdenken müssen, wie Kultur ausgeübt wird – wir tun einfach das, was wir gelernt haben.
  • Das Erlernen von Kultur in einem so frühen Stadium bedeutet, dass wir zu Experten unserer Kultur werden, bevor wird in den Kindergarten kommen. Wir erinnern uns nicht daran, Kultur erlernt zu haben, sodass sie sich wie etwas universal Gültiges anfühlt – unser Besitz – und nicht wie Denk- und Verhaltensweisen, die wir uns aneignen. Dies ist unvermeidbar, gleichzeitig aber auch eine Ursache zahlreicher kultureller Missverständnisse.
  • Wir alle empfinden Kultur als behaglich, weil das Gehirn Nervenverbindungen über das limbische System, das Gefühlszentrum des Gehirns, ausbildet. Das ist ein Grund, warum wir so tiefsitzende und dauerhafte Kindheitserinnerungen haben und unsere kulturelle Zugehörigkeit mit starken Emotionen verbunden ist.
  • Unser kulturelles Behagen wird festgelegt, wenn unser Gehirn während der Kindheit mit Denk- und Verhaltensmustern geprägt wird. Diese werden zur Gewohnheit und laufen im Unterbewusstsein ab. Gewohnheiten, selbst schlechte Angewohnheiten, sind behaglich, weil sie vorhersehbar sind. Treffen wir auf Menschen, die sich anders verhalten, dann nimmt unser Gehirn diese Unterschiede wahr (und übersieht Gemeinsamkeiten). Folglich bemerken wir das, was uns „fremd“ erscheint, wenngleich wir im Erwachsenenalter versuchen, dieses Unbehagen zu verbergen.
  • Wir alle verwenden Stereotypen. „Identitäten“ wie Geschlecht, Rasse, Nationalität und Religion werden ebenfalls in einem frühen Stadium erlernt und verinnerlicht. Wenn wir also auf Menschen treffen, deren Identitäten sich von unseren unterscheiden, dann kategorisiert unser Gehirn diese unmittelbar nach diesen Identitäten. Dieser Prozess findet unbewusst und automatisch statt.
  • Glücklicherweise: Wenn wir wissen, wie unser Gehirn arbeitet, wenn wir Kultur lernen und ausüben, dann sind wir nicht mehr an die Denk- und Verhaltensmuster unser Komfortzone gebunden. Wir können Kultur stattdessen ganz bewusst ausüben. Wir können mit besserem Verständnis an Kultur herangehen und sie achtsamer ausüben.

Ein aufschlussreiches und anregendes Buch!

Zahlreiche Konflikte der Gegenwart lassen sich auf diese Kulturproblematik zurückführen und werden durch überholte Ansichten – Kultur sei etwas, das verloren, gestohlen oder erobert werden könne – geschürt. Wir können diese Ansichten verändern, bis wir Kultur besser verstehen. Culture as Comfort hebt hervor, dass wir Kultur als einen Lernprozess betrachten sollten, und bietet zahlreiche Anwendungsbeispiele, die zeigen, wie dies das Leben der Leser verändern kann.

  •  Culture as Comfort ist ein kompaktes und gleichzeitig fundiertes Werk, das sich durch einen lockeren Stil auszeichnet, der den Leser fesselt. Diese einzigartige Literaturquelle richtet sich an ein breites Zielpublikum, z. B.: Studenten, Trainer für Firmen und in den Bereichen Medizin und Kulturkompetenz, aber auch Lehrkräfte aller Stufen oder Eltern aller Altersgruppen.
  • Es eignet sich hervorragend als Lehrwerk für grundständige Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften, stellt aber auch für Leser, die nicht mit sozialwissenschaftlichen Konzepten vertraut sind, angesichts unserer globalisierten Welt aber auf eine gute kulturelle Kompetenz Wert legen, eine großartige Lektüre dar.
  • Es bezieht aktuellste Forschung aus den sich schnell erweiternden Feldern der Neurowissenschaften, Kultur- und Entwicklungspsychologie sowie der Anthropologie und anderen Bereichen ein. Gleichzeitig werden die Inhalte verständlich und fesselnd präsentiert, sodass das Werk ein breites Zielpublikum anspricht.
  • Anwenden können Leser ihr Wissen aus den gelesenen Teilen auf Wunsch sofort dank der so genannten interaktiven „geplanten Pausen“, die in Form von einfachen Aufgaben im Text auftauchen.
  • Ein ausgezeichneter Leitfaden für multikulturelle Trainings, Lehrkräfte und andere in multikulturellen Kontexten tätige Berufsgruppen. Culture as Comfort ist eine unterhaltsame Reise zur Erweiterung Ihrer kulturellen Kompetenz.
  • Das Buch ist sowohl als traditionelle Druckausgabe als auch als E-Book-Version erhältlich. Auf dieser dynamischen Website werden neue Gedanken und Anwendungsbeispiele regelmäßig veröffentlicht und diskutiert: cultureascomfort.com

Culture as Comfort: fesselnde Anthropologie für jedes Niveau und jede Altersgruppe

Die USA und andere Länder sehen sich heute mit einem außerordentlichen demografischen und kulturellen Wandel konfrontiert. Ein zunehmendes Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen geht mit größeren Konflikten einher, die aus vorbelasteten Konzepten wie „kulturelle Vielfalt“ und „Multikulturalismus“ erwachsen. Culture as Comfort ist ein klarer und gut durchdachter Leitfaden, der es uns ermöglicht, kulturelles Unbehagen als Chance zu begreifen und in kulturelles Behagen zu verwandeln – ein Prozess, von dem sowohl die Gesellschaft als auch der Einzelne profitiert. Keine kleine Herausforderung, doch Culture as Comfort stellt Ihnen die richtigen Werkzeuge zur Verfügung, um sie zu meistern.

Weiterführende Informationen: www.cultureascomfort.com

Bestellungen (Druckexemplar oder elektronische Versionen):

Herausgeber: Pearson Higher Education www.pearsonhighered.com/anthropology

Amazon: Druckexemplar und Kindle-Formate (mit oder ohne E-Learning-Material)

Barnes & Noble: Druckexemplar und Nook-Formate (mit oder ohne E-Learning-Material)

Ausland: Informationen zu Bestellungen aus dem Ausland: www.cultureascomfort.com

Zum Übermitteln von Anfragen zu Vorträgen oder Workshops der Autorin zu den Inhalten des Werks nutzen Sie bitte die folgende Website: cultureascomfort.com

“文化”是否为我们这一时代的挑战?

文化是一个众所周知并经常使用的词语,它是大家自我和群体认同意识的基础。当我们使用文化这一词语时,我们很少停下来去斟酌我们的意思是什么或者它对其他人有什么含义,这是非常普遍的现象。我们经常讨论“拥有”文化和“失去我们的文化”,文化好是我们的一件所有物,它被装在大手提袋里或穿在身上。

然而,将文化视为人类的所有物实际上造成了众多冲突和误解。只有我们修正对文化的看法,这些问题才能避免。幸运的是,这种看待文化的新方法现在可于文化人类学家 Sarah J. Mahler 博士所著的新书《Culture as Comfort– Many Things You Know about Culture (But Might Not Realize)》中呈现出来。这本并不厚重的新书(140 页)讨论了有关人类如何了解文化的最新学术观点,同时通过当前示例和个人故事使得作者能够针对书中的观点向广大的读者负责。

文化关乎我们做什么 – 而非我们拥有什么!

Mahler 教授提供了一种研究文化的现代方法,这种方法将焦点集中于我们如何在小时候学习文化实践和观点。她认为“文化并不真正关乎我们所拥有的内容,而关乎我们的行动。”她对修正我们对于文化的观点抱有热情,以便我们能够更加谨慎地对待文化。

我们为什么谈论“拥有”和“失去”文化,而绝不提及“表现”或“获得”文化?Culture as Comfort 并未将文化和身份解释为我们所拥有的内容,而将其解释为我们在年少时掌握的模式化思考和行为方式,并且这种方式不断地表现于我们的行为和判断方式中。这本书通过探索我们学习和实践文化的真实方式来为人们在婴儿期和整个生命期中理解文化提供深刻而易懂的方法。虽然我们在孩童时期大量地学习文化,但我们仍然能够并应该继续学习如何在生命中与他人相关联。除非我们能够更谨慎地对待文化,否则成年后想要改变文化安逸将会变得越来越难。

我们可以不断地了解文化

为什么说人们了解我们学习文化的方式很重要?早期童年的行为惯例会储存在我们的大脑神经通路中,并且继续在潜意识中调整我们的日常行为和文化模式。我们自动地将这些惯例作为文化安逸作为我们与同类人相互关联的方式而重复着,进而强化我们对自身的认知意识并强调他人与我们的差异。当我们遇到与自身不同的人时,我们感到一种陌生感,一种我们可能无法理解的文化不适,但我们确实能感受到它。然后,我们中的大多数人都会避开这些不同的人 —— 但我们无需这样做。

Mahler 鼓励我们欢迎这些不同文化间的冲突,因为正是这些文化不适的时刻在激励着我们在文化方面获得成长。随着世界的多样化和全球化发展,文化不适的出现是不可避免的。但由于文化关乎着我们的行为,因此接受这些冲突,我们才能开拓机会来扩展自己的舒适区并改进我们与他人的关系。Culture as Comfort 解释了我们的最早期经验如何转化为终生的文化安逸,鼓励我们在生活中成为积极而富于想象力的文化实践者,从而展示我们自身的文化力量。

  •  婴儿和学步儿童于早期童年接触到的所有内容都变为“正常”的存在,他们学习着周围人的特有思维和行为方式,好像那些方式是适用于全球各地所有人的标准。这些模式化的思维和行为方式置入我们的大脑线路中,因此我们无需考虑如何对待文化 – 我们只需简单地完成所学的内容。
  •  在人生的很早阶段就学习文化意味着我们在进入幼儿园之前就已成为这方面的专家。我们从不回想自己学习文化的过程,因此文化看起来就好像是对每个人都普遍存在的 – 是我们的所有物 – 而非我们习得的思考和行为方式。这是不可避免的现象,也是很多文化误解的来源。
  •  我们所有人都认为文化是舒适的,因为大脑通过边缘系统 —— 即大脑的情感中心来安排神经连接。这有助于解释我们为什么对童年拥有如此深刻而持久的回忆,以及我们为什么会对文化归属拥有如此强烈的感受。
  •  当我们的大脑留有童年时期的思维和行为模式化方法印记时,我们的文化安逸就已形成。这些模式化方法的形成是习惯性而无意识的。习惯,甚至是坏习惯都会令人感到舒适,因为它们是可以预测的。当我们遇到与自己行事方法不同的人时,我们的大脑就会关注这些差异(并忽视熟悉的内容)。因此,我们会注意并禁不住去注意这些看起来“奇怪”的部分,即使作为成年人,我们会试图去隐藏这些不适。
  •  我们都会对他人抱有陈规印象。性别、种族、国籍和宗教信仰等“身份”也是在我们很小时就被习得和内在化的内容。因此,当我们遇到与自己身份不同的人时,我们的大脑即刻就会通过这些身份来为他们分类。这一过程的执行是无意识且无法抑制的。
  •  然而,我们也发现了好消息:当我们熟悉大脑在学习和实践文化时的工作方式时,我们就不再受自身安逸模式的约束。相反,我们能够以慎重的意识来对待文化。我们能够以更多的理解来研究文化,从而更谨慎地对待文化。

一本开阔眼界和刺激大脑的好书!

文化是众多当代冲突的核心,许多过时的观点强调文化是可以丢失、被窃取或被夺取的内容。我们无法改变这些观点,直到我们能更好地了解文化。Culture as Comfort 强调我们应将文化视为学习的过程,并且提供了大量的应用程序,以向我们展示文化可以如何改变读者的生活。

  • Culture as Comfort 是一本以迷人的会话形式书写的简约权威书籍。它是针对众多读者而书写的独特资源 – 从大学学生到企业、医疗和多样性培训者,从各个层次的教育者到各个年龄层和年龄群的家长。
  • 作为一本社会科学大学教材的完美之选,它还将吸引对社会科学概念并不熟悉,但却想要在全球化世界中熟练掌握各种文化的读者。
  • 这本书结合了迅速发展的神经系统科学、文化和发展心理学,以及人类学和众多学科之各种各样的前沿学术观点,同时以平铺直叙的问题传递了易于广大读者接受和欣赏的观点。
  •  这本书邀请读者通过互动式的“计划暂停” —— 贯穿全书的简单练习来即刻应用书中的经验。
  •  Culture as Comfort 是多文化培训、教师和其他与多样化人口合作之人群的优秀指导材料,可为文化能力的提升提供愉快的旅程。
  • 这本书提供有传统纸印和电子书籍版本。此外,这本书还设有不断分享和讨论最新观点和应用程序的动态网站:cultureascomfort.com

Culture as Comfort:适用于所有层次和年龄和观点分明且引人入胜的人类学研究书籍

现今,美国和其他许多国家/地区正在经历着极大的人口和文化变化。随着跨文化碰撞的不断增加,我们目睹了越来越多的基于此类如“文化多样性”和“多元文化论”等令人误解之观点的冲突。Culture as Comfort 提出了一个清晰而经过深思熟虑的指导原则,能够令我们接受文化不适并将其转化为文化安逸,从而令自身和社会获益。这是我们将要迎接的大胆挑战,但 Culture as Comfort 为我们提供了获取成功的正确工具。

如欲了解更多信息: www.cultureascomfort.com

如欲订购本书(印刷版本或电子格式版本):

出版商:Pearson Higher Education www.pearsonhighered.com/anthropology

Amazon(亚马逊):提供有印刷和 Kindle 格式版本,可配备或不配备电子学习附件内容。

Barnes & Noble(巴诺书店):提供有印刷和 Nook 格式版本,可配备或不配备电子学习附件内容。

海外订购: 如欲了解海外订购的详细内容,请通过网站 : www.cultureascomfort.com查询

如欲了解有关此书观点的讲座或研讨会,请通过 cultureascomfort.com 联系作者

La « Culture », le défi de notre temps?

La culture, un terme que nous connaissons tous et utilisons fréquemment, est à la base de notre propre identité individuelle et de groupe. Le terme est tellement commun que nous nous arrêtons rarement pour réfléchir à ce qu’il veut dire quand nous l’utilisons ou ce que cela exprime pour les autres. Nous parlons souvent d’ « avoir » de la culture ou de « perdre notre culture» comme s’il s’agissait d’un bien que nous portons dans un sac de commission ou mettons comme un manteau.

Pourtant considérer la culture comme un bien contribue à créer de nombreux conflits et malentendus. Ceci peut être évité en modifiant notre vision de la culture. Heureusement cette démarche est maintenant possible grâce au nouveau livre Culture as Comfort – Many Things You Know about Culture (But Might Not Realize) écrit par l’anthropologue culturelle Sarah J. Mahler. Il s’agit d’un petit livre (140 pages) qui tout en présentant les dernières recherches sur la façon dont les gens apprennent la culture, rend le sujet accessible pour un large public grâce à des exemples d’actualité et des histoires personnelles.

La culture, ce que nous faisons – pas ce que nous avons !

Le professeur Mahler présente une approche contemporaine de la culture centrée sur notre façon d’apprendre les concepts et les pratiques culturels pendant l’enfance. Elle fait valoir que « la culture n’est pas vraiment quelque chose que nous avons, mais plutôt que nous faisons. »” Elle se passionne par l’avancement de notre compréhension de la culture afin que nous puissions faire de la culture de façon plus consciente.

Pourquoi parlons-nous d’ « avoir » et de «perdre » notre culture, mais jamais de «faire» ou «gagner» de la culture? Le livre Culture as Comfort ne présente pas la culture et les identités comme des objets que l’on possède mais plutôt comme des façons de penser et d’agir acquises dès l’enfance et qui s’expriment continuellement dans nos actes et nos croyances. Le livre propose une approche approfondie tout en restant accessible pour mieux appréhender la culture en explorant comment nous l’apprenons et comment nous « la » pratiquons, non seulement dans la plus jeune enfance mais tout au long de notre vie. Bien que nous acquérions la culture principalement pendant l’enfance, nous pouvons encore et toujours continuer à apprendre comment interagir avec les gens tout au long de la vie. Cela devient simplement plus difficile de modifier nos conforts culturels à l’âge adulte sauf si nous avons appris à

Nous pouvons constamment apprendre la culture

Pourquoi est-ce important de savoir comment on apprend la culture ? Les rites de la plus jeune enfance sont enregistrés dans le système neuronal de notre cerveau où ils continuent à façonner de façon subconsciente nos comportements quotidiens et nos schémas culturels. Nous répétons automatiquement ces derniers comme des conforts culturels, comme des moyens de relations avec d’autres comme nous, renforçant notre propre sens identitaire et accentuant nos différences avec les autres. Quand nous rencontrons des gens qui sont différents, nous ressentons une « étrangeté », un inconfort culturel que nous ne comprenons pas complètement mais que nous percevons. La majorité d’entre nous s’éloigne alors de ceux qui sont différents- mais nous n’y sommes pas obligés.

Mahler nous invite à accueillir ces rencontres parce que ce sont précisément ces moments d’inconfort culturel qui nous encouragent à nous épanouir culturellement. Dans une société diversifiée et mondialisée, les malaises culturels sont inévitables. Mais parce que la culture est une chose que nous faisons, c’est en acceptant ces rencontres que nous ouvrons des opportunités pour élargir nos zones de confort et améliorer nos relations avec les autres. Dans Culture as Comfort elle explique comment nos premières expériences se traduisent par un confort culturel tout au long de la vie, et nous encourage à « gonfler nos muscles» culturels en devenant des adeptes actifs et imaginatifs de la culture pendant toute notre vie.

  • Apprendre la culture si tôt dans notre vie signifie que nous « en » sommes des experts avant d’aller à l’école primaire. Nous ne nous rappelons jamais d’avoir appris la culture, donc « elle » nous paraît universelle – notre bien propre- et non une façon de penser ou de se comporter que nous acquérons. Ceci est inévitable, mais c’est aussi une source de beaucoup d’incompréhension culturelle.
  • Nous ressentons tous la culture comme un confort parce que notre cerveau établit des connections neuronales par le système limbique, le centre émotionnel du cerveau. Ceci explique pourquoi nous avons des souvenirs si profonds et si durables de notre enfance et ressentons notre appartenance culturelle si fortement.
  • Notre confort culturel est établi lorsque nos cerveaux sont marqués par des façons répétées de penser et de se comporter pendant l’enfance. Ces comportements deviennent habituels, subconscients. Les habitudes, même les mauvaises habitudes sont confortables quand elles sont prévisibles. Quand nous rencontrons des gens qui font des choses différemment, pourtant nos cerveaux font attention à ces différences (et ignorent ce qui est familier). Par conséquent, nous remarquons « l’étrange » malgré nous même si en tant qu’adulte nous essayons de cacher ces malaises.
  • Nous avons tous des stéréotypes sur les autres. « Les identités » telles que le sexe, la race, la nationalité et la religion sont également apprises et intégrées dès le plus jeune âge. De telle sorte que lorsque nous rencontrons des gens dont l’identité est différente de la nôtre, notre cerveau les catégorise immédiatement suivant cette identité. Cela se produit de façon subconsciente et incontrôlable.
  • Il y a une bonne nouvelle: Quand nous nous familiarisons avec la façon dont notre cerveau fonctionne, lorsque nous apprenons et pratiquons la culture, nous ne sommes plus liés par nos schémas confortables. A la place, nous sommes capables de faire de la culture avec une conscience délibérée. Nous pouvons aborder la culture avec une meilleure compréhension et ainsi faire de la culture de façon plus consciente.

Un livre révélateur et intellectuellement stimulant!

La culture est au cœur de nombreux conflits contemporains, renforcés par notre vision dépassée que la culture peut être perdue, volée ou conquise. Nous ne pouvons changer ces attitudes que si nous comprenons mieux la culture. Le livre Culture as Comfort souligne que nous devons voir la culture comme un processus d’apprentissage et présente une multitude d’applications témoignant de la capacité à transformer la vie des lecteurs.

  • Culture as Comfort est un livre court mais qui fait autorité, écrit dans un style conversationnel et engageant. C’est une ressource unique qui s’adresse à de multiples audiences –pour les étudiants à l’université comme pour les formateurs du monde des affaires, du médical ou de la diversité, pour les professionnels de l’éducation à tous les niveaux comme pour les parents de tous les âges ou groupe d’âges.
  • Idéal comme document à étudier en premier cycle d’université, ce livre séduira également les lecteurs peu familiers avec les concepts des sciences sociales, mais qui souhaitent cependant être à l’aise dans toutes les cultures dans un monde globalisé.
  • Il intègre une grande variété de recherches de pointe dans les domaines en plein essor que sont les neurosciences et la psychologie culturelle et développementale, ainsi que l’anthropologie et au-delà— tout en exprimant ces concepts dans un langage accessible à tous et qui plaira à un large public.
  • Les lecteurs sont invités à appliquer immédiatement les leçons de l’ouvrage à travers de simples exercices interactifs , les “Planned Pauses” qui parsèment le récit.
  • Un excellent guide pour les formations multiculturelles, les enseignants et tous ceux qui travaillent avec des populations mixtes, Culture as Comfort propose un voyage plaisant vers une compétence culturelle renforcée.
  • Le livre est disponible en version papier et en livre électronique. Il s’accompagne d’un site internet dynamique ou les nouvelles idées et applications sont constamment partagées et débattues : cultureascomfort.com

Culture as Comfort: De l’anthropologie engagée et engageante pour tous les niveaux et tous les âges

Aujourd’hui les transformations démographiques et culturelles sont énormes aux Etats-Unis et dans de nombreux pays. Alors que les interactions culturelles augmentent, nous assistons à un accroissement des conflits basés sur la « diversité culturelle » et sur le « Multiculturalisme ». Culture as Comfort est un guide clair et réfléchi nous permettant d’accepter nos malaises culturels et de les modifier en conforts culturels au profit de la société comme de nous-mêmes. Il s’agit d’un défi ambitieux, mais le livre Culture as Comfort nous offre les outils adaptés pour réussir.

Pour plus d’information: www.cultureascomfort.com

Commander le livre (version papier ou electronique):

Editeur: Pearson Higher Education www.pearsonhighered.com/anthropology

Amazon: Disponible en version papier ou Kindle, avec ou sans les suppléments d’e-learning

Barnes & Noble: Disponible en version papier ou Nook, avec ou sans les suppléments d’e-learning

Commandes à l’étranger: Pour plus de détails sur les commandes depuis l’étranger, rendez-vous sur www.cultureascomfort.com

Pour les conférences ou ateliers sur les idées du livre animés par l’auteur, la contacter par l’intermédiaire de cultureascomfort.com

É a “Cultura” o Desafio dos Nossos Tempos?

Cultura, um termo que todos conhecemos e usamos com frequência, é essencial à percepção da nossa identidade como pessoas ou grupos. É um termo tão comum que raramente nos detemos para examinar o que queremos dizer quando o usamos ou o que ele significa para os outros. É frequente dizermos que “temos” uma cultura ou que “perdemos a nossa cultura”, como se fosse um produto que levamos numa sacola ou usamos como um casaco.

Mas ver a cultura como algo que as pessoas possuem leva muitas vezes a conflitos e equívocos, os quais podem ser evitados se repensarmos na maneira como interpretamos a cultura. Felizmente, essa abordagem é agora descrita no novo livro “Culture as Comfort – Many Things You Know about Culture (But Might Not Realize)”, escrito por uma antropóloga cultural, a Dra. Sarah J. Mahler. Trata-se de um livro relativamente curto (apenas 140 páginas) que discute os estudos mais recentes sobre como as pessoas incorporam a sua cultura, mas que apresenta as suas ideias de uma forma mais interessante e atraente a um público mais amplo ao utilizar exemplos atuais e histórias pessoais.

Cultura é o que fazemos e não o que possuímos!

A Professora Mahler vê a cultura dentro de uma abordagem contemporânea que se centra na maneira como aprendemos as práticas e ideias culturais na infância. Ela argumenta que “Cultura não é realmente algo que temos ou possuímos, é mais aquilo que fazemos.” Ela entusiasma-se com a possibilidade de actualizarmos o nosso entendimento da cultura, de forma a podermos empreender a cultura mais conscientemente.

Por que falamos de “ter” e “perder” uma cultura, mas nunca de “fazer” ou “ganhar” cultura? O livro Culture as Comfort explica cultura e identidades não como coisas que possuímos, mas como formas de pensar e de nos comportarmos segundo um modelo incorporado nos estágios iniciais da vida e que depois continuam a ser expressos nas formas como agimos e acreditamos. O livro explica de forma aprofundada, porém acessível, como as pessoas podem compreender a cultura, ao explorar como realmente aprendemos e praticamos “a mesma”, não só na infância, mas ao longo de toda uma vida. Ou seja, muito embora aprendamos a cultura principalmente na infância, ainda podemos e devemos continuar a aprender como interagir com as pessoas ao longo da vida. Como adultos, fica cada vez mais difícil mudar a nossa zona de conforto cultural, excepto se aprendermos a colocar a cultura em acção, de uma forma mais cuidadosa e sensível.

Podemos manter continuamente a aprendizagem da cultura

Por que é importante as pessoas entenderem como aprendemos a cultura? Os rituais da primeira infância ficam guardados nas redes neurais do nosso cérebro, onde continuam a moldar subconscientemente os nossos comportamentos diários e os modelos culturais. Repetimo-los automaticamente como confortos culturais, como forma de nos relacionar com outros que se assemelham a nós, de reforçar a nossa percepção de quem somos e de acentuar as diferenças nos outros. Quando encontramos pessoas que são diferentes, passamos por uma sensação de estranheza, um desconforto cultural que talvez não compreendamos mas, por outro lado, sentimos indubitavelmente. A grande maioria de nós foge daqueles que são diferentes do nosso grupo, mas não temos que fazer isso.

Mahler estimula-nos a ver com bons olhos esses encontros, porque são justamente esses momentos de desconforto cultural que nos desafiam a continuar a crescer culturalmente. Tendo em vista o nosso mundo diversificado e globalizado, os desconfortos culturais são inevitáveis. Mas como a cultura é algo que fazemos, só ao aceitar esses encontros é que abriremos oportunidades para expandir as nossas zonas de conforto e aperfeiçoar as nossas relações com os outros. O livro Culture as Comfort explica como as nossas experiências mais tenras se traduzem em confortos culturais vitalícios e aproveita para nos estimular a exercitar os nossos músculos culturais através de uma prática cultural activa e imaginativa pelo resto das nossas vidas.

  • Durante a primeira infância, aquilo a que os bebés e crianças mais pequenas se expõem torna-se o seu “normal”, e elas aprendem os modos particulares de agir das pessoas à sua volta como se fossem verdadeiros para todos e em todos os lugares. Essas formas de pensar e agir de acordo com um modelo acabam por se fixar nas redes do nosso cérebro e, portanto, não temos que pensar em como colocar em prática a cultura—simplesmente fazemos o que já aprendemos.
  • Ao aprender a cultura nessa fase tão tenra da vida, tornamo-nos peritos “nessa cultura” mesmo antes de começar o jardim de infância. Não nos lembramos de aprender a cultura e, por isso, “ela” nos parece algo que é universal para todos, ou seja, é algo que possuímos e não formas de pensar e nos comportarmos que podemos adquir. Isto é inevitável, mas é também a origem de muitos equívocos culturais.
  • Todos sentimos a cultura como algo confortável porque o cérebro estabelece as conexões neurais através do sistema límbico, o centro emocional do cérebro. Isto ajuda a explicar porque temos lembranças tão profundas e duradouras da infância e porque sentimos tão fortemente a nossa identidade cultural.
  • Os nossos confortos culturais são estabelecidos quando os nossos cérebros são estampados na infância com formas modeladas de pensar e de agir. Elas tornam-se algo de habitual e subconsciente. Os hábitos, mesmo os maus hábitos, são confortáveis porque são previsíveis. Mas quando conhecemos alguém que se comporta de forma diferente, os nossos cérebros notam essas diferenças (e ignoram o que já é familiar). Consequentemente, observamos e não podemos deixar de observar aquilo que nos parece “estranho”, mesmo que, como adultos, tentemos ocultar esses desconfortos.
  • Todos nós vemos os outros como estereótipos. “Identidades” tais como género, raça, nacionalidade e religião também são aprendidas e internalizadas numa idade ainda tenra. Assim, quando encontramos pessoas cujas identidades são diferentes das nossas, o nosso cérebro categoriza imediatamente essas pessoas de acordo com essas suas identidades. Isso é feito de maneira subconsciente e irreprimível.
  • Mas ainda há boas notícias: Quando nos familiarizamos com a maneira como o nosso cérebro funciona enquanto aprendemos e praticamos a cultura, deixamos de nos limitar pelos nossos padrões de conforto. Em vez disso, passamos a praticar a cultura de maneira deliberadamente consciente. Podemos abordar a cultura dentro de um melhor entendimento para, assim, praticarmos a cultura numa atitude mais concentrada.

Um livro que nos abre os olhos e estimula a mente!

A cultura está na raiz de muitos conflitos contemporâneos, situação que é agudizada por visões obsoletas de que a cultura é algo que pode ser perdido, roubado ou conquistado. Não podemos mudar essas atitudes até conseguirmos entender melhor o que é cultura. O livro Culture as Comfort enfatiza que devemos ver a cultura como processos de aprendizagem e oferece uma gama variada de aplicações que demonstram como isso pode transformar as vidas dos leitores.

  • Culture as Comfort é um livro conciso mas abalizado, escrito em estilo envolvente e coloquial. É um recurso de valor único, dirigido a públicos diferentes, desde estudantes universitários a formadores das áreas empresarial, médica e de diversidade, e desde educadores de todos os níveis a pais de todas as idades e grupos etários.
  • Ele é ideal como livro didático para alunos de graduação em ciências sociais, mas também atrairá aqueles leitores ainda não familiarizados com conceitos das ciências sociais mas que, contudo, desejam tornar-se culturalmente fluentes neste mundo global.
  • Ele inclui grande variedade de referências a estudos e pesquisas já feitas nas áreas em expansão da neurociência e da psicologia cultural e de desenvolvimento, bem como da antropologia e outros campos de estudo. No entanto, a linguagem em que foi escrito é acessível e torna a sua leitura agradável pelo público em geral.
  • Os leitores são estimulados a aplicar imediatamente as lições do livro, por meio de um sistema interactivo denominado “Pausas Planeadas”, que são exercícios simples inseridos ao longo de toda a narrativa.
  • Como um excelente guia para formações multiculturais, professores e outras pessoas que interagem com grupos populacionais diversificados, Culture as Comfort constitui um caminho agradável para se alcançar uma competência cultural mais elevada.
  • O livro está à venda em formato impresso tradicional, assim como em versões eletrônicas. Há também um website dinâmico onde novas ideias e aplicações são compartilhadas e discutidas com muita frequência: cultureascomfort.com

Culture as Comfort: antropologia participativa e participante para todos os níveis e idades

Os Estados Unidos e outros países passam hoje por enormes mudanças demográficas e culturais. Com a intensificação da interacção entre diferentes culturas, observamos mais conflitos baseados em conceitos que trazem consigo uma carga emocional, tais como a “Diversidade Cultural” e o “Multiculturalismo”. O livro Culture as Comfort apresenta um guia claro e bem pensado que nos permite aceitar e transformar os nossos desconfortos em confortos culturais, beneficiando a sociedade e nós próprios. Trata-se de um desafio audacioso a vencer, mas o livro Culture as Comfort dá-nos as ferramentas correctas para ter êxito.

Veja mais informações em: www.cultureascomfort.com

Para encomendar o livro (impresso ou em formatos eletrónicos):

Editora: Pearson Higher Education www.pearsonhighered.com/anthropology
Amazon: Em cópia impressa ou no formato Kindle, com ou sem acréscimos de aprendizagem eletrônica
Barnes & Noble: Em cópia impressa ou no formato Nook, com ou sem acréscimos de aprendizagem eletrónico
Pedidos do exterior: Para ver detalhes sobre como encomendar do exterior, consulte www.cultureascomfort.com

Os interessados em palestras da autora ou seminários sobre os temas do livro devem entrar em contacto com ela através de cultureascomfort.com

¿ES LA “CULTURA” EL DESAFÍO DE NUESTRO TIEMPO?

La cultura, una palabra que todos conocemos y que se utiliza con frecuencia, es imprescindible para nuestro propio sentido de identidad personal y de grupo. Es tan común que rara vez nos detenemos a examinar a qué nos referimos cuando la utilizamos o qué significa para los demás. Con frecuencia, se habla de “tener” cultura y de “perder nuestra cultura” como si se tratara de un bien que llevamos en un bolso o usamos como un abrigo

Sin embargo, considerar a la cultura como algo que las personas poseen contribuye, en verdad, a que surjan muchos conflictos y malentendidos. Estos pueden evitarse si tan solo nos ponemos al día con nuestra forma de entender la cultura. Afortunadamente, esta solución ya está disponible en el nuevo libro La cultura como confort – Muchas cosas que sabes sobre la cultura (quizás sin darte cuenta), escrito por la antropóloga cultural Dra. Sarah J. Mahler. Este breve libro (140 páginas) utilizando un lenguaje accesible para un público amplio, integra los últimos conocimientos sobre cómo aprendemos la cultura de la neurociencia, de la psicología cultural y del desarrollo humano, así como de la antropología y de otras ciencias sociales. Además, el libro entretiene al lector a través de ejemplos actuales e historias personales. El libro está disponible en formato impreso tradicional, así como las versiones de libros electrónicos Kindle, Nook, etc. También hay una página web dinámica donde las nuevas ideas y aplicaciones se comparten constantemente: cultureascomfort.com

LA CULTURA ES LO QUE HACEMOS – ¡NO LO QUE TENEMOS! (SUGIERO NO USAR SIGNOS DE EXCLAMACIÓN. NO ES HABITUAL EN ESTOS USOS EN ESPAÑOL. SUENA MUY CALCO DEL INGLÉS, PUBLICIDAD “LLAME YA”).

La profesora Mahler ofrece un enfoque contemporáneo de la cultura que se centra en la manera en que aprendemos las prácticas y las ideas culturales en la infancia. Fundamentalmente, Mahler sostiene que “En realidad, la cultura no es algo que tenemos, sino más bien, lo que hacemos”. Es una apasionada de la actualización de nuestro entendimiento de la cultura para que podamos hacer la cultura más conscientemente.

¿Por qué se habla de “tener” y “perder” la cultura, pero nunca de “hacer” o “ganar” la cultura? La cultura como confort explica la cultura y las identidades no como cosas que poseemos, sino como patrones de pensar y de comportamiento absorbidos en el inicio de nuestra vida y que se expresan continuamente en nuestras formas de actuar y de creer. El libro ofrece una manera profunda y a la vez accesible de transformar nuestras perspectivas sobre la cultura para ampliar nuestras habilidades culturales a lo largo de toda la vida. Claro, es más difícil cambiar nuestras comodidades culturales como adultos, a menos que aprendamos a hacer la cultura con más consciencia.

PODEMOS Y DEBEMOS ESTAR CONSTANTEMENTE APRENDIENDO CULTURA

¿Por qué es importante que entendamos cómo se aprende la cultura? Los rituales de la primera infancia se almacenan en las vías neuronales de nuestro cerebro donde siguen dando forma inconscientemente a nuestros comportamientos cotidianos y a nuestros patrones culturales. Automáticamente repetimos estos rituales, lo que refuerza nuestro sentido de quiénes somos y acentúa las diferencias entre nosotros y los demás. Cuando nos encontramos con personas que son diferentes, sentimos una extrañeza, un malestar cultural que quizás no comprendamos, pero qué sí sentimos. En esos casos, la mayoría de nosotros se aleja de quienes son diferentes, pero no debería ser así.

Mahler nos anima a disfrutar de esos encuentros, ya que son precisamente esos momentos de malestar cultural los que nos desafían a crecer culturalmente. Dado que nuestro mundo es diverso y globalizado, los malestares culturales son inevitables. Sin embargo, debido a que la cultura es algo que aprendemos y hacemos, es por abrazar estos encuentros que se abren oportunidades para ampliar nuestras zonas de comodidad y para mejorar nuestras relaciones con los demás. La cultura como confort explica cómo nuestras primeras experiencias se traducen en confort para toda la vida cultural y nos anima a “calentar” nuestros músculos culturales a lo largo de nuestras vidas.

  • Durante la infancia, aquello a lo que los bebés y los niños pequeños están expuestos se convierte en lo “normal”. Aprenden las formas particulares de las personas que los rodean como si fueran normas universales. Estos patrones de pensamiento y de comportamiento se convierten en el cableado de nuestro cerebro, por lo que nunca necesitamos pensar en cómo hacer cultura. Simplemente hacemos lo que hemos aprendido.
  • Aprender la cultura en una etapa tan temprana de la vida significa convertirse en experto en “ella” antes de comenzar la escuela. Nunca se recuerdan los procesos de aprendizaje, por ello, hasta que nos encontremos con personas distintas, consideramos las prácticas culturales nuestras como si fueran universales para todo el mundo, no como nuestras maneras de pensar y de actuar. Esto es inevitable, pero también es una fuente importante de malentendidos entre las personas.
  • Todos sentimos la cultura como consuelo porque el cerebro establece conexiones neuronales a través del sistema límbico, el centro emocional del cerebro. Esto ayuda a explicar por qué tenemos recuerdos tan profundos y duraderos de la infancia y sentimos nuestra pertenencia cultural con tanta fuerza.
  • Nuestras comodidades culturales se establecen cuando en nuestro cerebro quedan impresas los patrones estructurados de pensar y de comportarse experimentados durante la infancia. Se vuelven hábitos inconscientes. Los hábitos y las costumbres, incluso si son malos, son cómodos porque son predecibles. Cuando nos encontramos con personas que hacen las cosas de manera diferente, sin embargo, nuestro cerebro presta atención a estas diferencias (y pasan por alto lo que es familiar). Por lo tanto, nos damos cuenta y no podemos evitar darnos cuenta de lo que parece “extraño”, aunque los adultos tratemos de ocultar dichas incomodidades.
  • Una lección de la vanguardia de conocimientos en todas estas áreas es que todos nosotros estereotipamos. “Identidades” tales como el género, la raza, la nacionalidad, la religión, etc. también se aprenden e internalizan a una edad temprana. Por lo tanto, cuando nos encontramos con personas cuyas identidades son diferentes a las nuestras, nuestro cerebro inmediatamente las clasifica según dichas identidades. Esto se hace inconscientemente e inconteniblemente.
  • El libro trae buenas noticias: cuando nos familiarizamos con la forma en que nuestros cerebros se desarrollan, ya no estamos atados por nuestros patrones cómodos adquiridos durante la infancia. Por el contrario, estamos en condiciones de hacer cultura con conciencia deliberada. Podemos acercarnos a la cultura con un mayor entendimiento para que podamos hacer la cultura de manera más consciente.

¡UN LIBRO REVELADOR Y ESTIMULANTE!


La cultura está en el corazón mismo de muchos conflictos contemporáneos, reforzado esto por las varias opiniones anticuadas que siguen circulando. No podemos cambiar estas actitudes hasta que no comprendamos mejor este concepto. El libro La cultura como confort hace hincapié en que debemos considerar la cultura como procesos de aprendizaje. Ofrece una gran cantidad de aplicaciones que muestran cómo se puede transformar la vida si logramos actualizar nuestro entendimiento de la cultura.
La cultura como confort puede llegar a muchas audiencias, desde estudiantes universitarios hasta educadores de todos los niveles, así como a los padres y abuelos de nuestros hijos. Es una excelente guía para entrenamientos multiculturales, para maestros y otras personas que trabajan con poblaciones diversas. El libro La cultura como confort ofrece un viaje agradable para mejorar su competencia cultural.
Para más información:www.cultureascomfort.com
Para pedir el libro (impreso o en formatos electrónicos, pero hasta la fecha solo en inglés):
Casa Editorial: Pearson Educación Superior www.pearsonhighered.com/anthropology
Amazon: Disponible en formatos de impresión y del Kindle
Barnes & Noble: Disponible en formato impreso y del Nook
Las órdenes en el extranjero: Consulte la página internacional en www.cultureascomfort.com

Para conferencias o talleres con la autora sobre las ideas del libro, póngase en contacto con ella a través de la página web: cultureascomfort.com La autora habla español.

La“Cultura” è la sfida del nostro tempo?

Cultura, un termine che tutti noi conosciamo e usiamo molto frequentemente, è il fondamento della percezione che abbiamo di noi stessi e dell’identità di gruppo. È così comune che raramente ci fermiamo a riflettere su cosa intendiamo quando usiamo questo termine o che significato abbia per gli altri. Si parla spesso di “avere” una cultura e di “perdere la propria cultura” come se si trattasse di un oggetto che portiamo in un borsone o che indossiamo come un soprabito.

Tuttavia, considerare la cultura come un qualcosa che si possiede contribuisce a creare conflitti e incomprensioni. Tutto ciò può essere evitato solo se aggiorniamo il nostro modo di considerare la cultura. Fortunatamente, questo approccio è adesso disponibile nel nuovo libro Culture as Comfort – Many Things You Know about Culture (But Might Not Realize) scritto dall’antropologa culturale d.ssa Sarah J. Mahler. Si tratta di un libro non voluminoso (140 pagine) che prende in esame la dottrina più recente su come si apprende la cultura e rende tali idee interessanti per il grande pubblico grazie all’uso di esempi attuali e storie personali.

Cultura è ciò che facciamo – non quello che abbiamo!

La professoressa Mahler offre un approccio contemporaneo alla cultura focalizzato sui modi nei quali apprendiamo le prassi e le idee della cultura nell’infanzia. Argomenta se “La cultura non sia davvero qualcosa che abbiamo, ma ciò che facciamo.” Con passione aggiorna la nostra percezione della cultura, in modo che si possa fare cultura consapevolmente.

Perché si parla di “avere” e “perdere” cultura, ma mai di “fare” o “acquisire” cultura? Culture as Comfort presenta la cultura e la identifica non in termini di oggetti posseduti, ma come modi strutturati di pensare e comportarsi assorbiti nei primi anni di vita e che si esprimono di continuo nelle nostre azioni e nelle nostre opinioni. Il volume offre un modo profondo, ma accessibile, per comprendere la cultura esplorando le modalità effettive con le quali la apprendiamo e la mettiamo in pratica, non solo nell’infanzia, ma in tutto l’arco dell’esistenza. Ovvero, sebbene l’apprendimento della cultura avvenga prevalentemente nell’infanzia, possiamo e dobbiamo continuare ad apprendere come rapportarci con gli altri per tutta la vita. Diventa semplicemente più difficile modificare le nostre comode abitudini culturali da adulti, a meno che si apprenda a fare cultura più consapevolmente.

Possiamo apprendere sempre la cultura

Perché è importante che le persone capiscano come apprendiamo la cultura? I rituali della prima infanzia vengono conservati nelle vie nervose neurali del nostro cervello dove continuano a plasmare in modo inconscio i nostri comportamenti quotidiani e i modelli culturali. Li ripetiamo automaticamente come elementi culturali in cui ci troviamo a nostro agio, come modi per relazionarci con gli altri simili a noi, rafforzando la nostra percezione di chi siamo e accentuando le differenze negli altri. Quando incontriamo persone che sono differenti, proviamo una stranezza, un malessere culturale che potremmo non comprendere, ma che sentiamo in definitiva. La maggior parte di noi rifugge da coloro che sono differenti, ma non dobbiamo fare così.

La Mahler ci spinge ad accettare questi incontri, perché sono proprio questi momenti di malessere culturale che ci spronano a crescere culturalmente. Se si prende in esame il nostro mondo globalizzate e diversificato, le situazioni di “malessere culturale” sono inevitabili. Tuttavia, poiché la cultura è qualcosa che facciamo, grazie all’accettazione di questi incontri apriamo opportunità per ampliare la nostra zona di benessere culturale e migliorare i nostri rapporti con gli altri. Culture as Comfort illustra come le nostre prime esperienze si traducono in benessere culturale dilunga durata, e ci incoraggia a esercitare i nostri “muscoli culturali” in mdo da diventare dei professionisti culturali attivi e pieni di immaginazione per tutta la nostra vita.

  • Nella prima infanzia, tutto ciò ai quali sono esposti neonati e bambini in tenera età diventa “normale,” e apprendono i modi specifici utilizzati dalle persone che li circondano come se tali modi fossero veri per tutti e ovunque. Questi modi strutturati di pensare e comportarsi si consolidano nei circuiti del nostro cervello, in questo modo non dobbiamo mai pensare come facciamo cultura, mettiamo in pratica semplicemente quello che abbiamo appreso.
  • Apprendere la cultura nelle prime fasi di vita significa che diventiamo esperti in “cultura” prima di andare all’asilo. Non ci ricordiamo mai dell’apprendimento fatto, e così si ha l’impressione che sia universale e valido per tutti, una cosa che possediamo, e non modi di pensare e comportarci che vengono acquisiti. Tutto ciò è inevitabile, ma è anche alla base di molte incomprensioni culturali.
  • Tutti percepiamo la cultura come una zona di benessere, perché il cervello crea delle connessioni neurali tramite il sistema limbico, il centro delle emozioni che si trova nel cervello. Ciò aiuta a spiegare perché abbiamo ricordi così profondi e duraturi della nostra infanzia e perché il senso di appartenenza culturale è così forte.
  • Le nostre zone di benessere culturale si creano quando nel nostro cervello si imprimono le modalità strutturate del pensiero e del comportamento dell’infanzia. Diventano abituali e inconscie. Le abitudini, persino le pessime abitudini, diventano confortevoli perché sono prevedibili. Quando incontriamo persone che fanno cose in modo diverso, tuttavia, il nostro cervello presta attenzione a queste differenze (e non presta attenzione a quello che è familiare). Pertanto, notiamo e non possiamo fare ameno di notare ciò che sembra “strano”, anche se da adulti cerchiamo di nascondere il malessere che ne deriva.
  • Tutti noi assegniamo degli stereotipi agli altri. Le “identità” quali genere, razza, nazionalità e religione vengono apprese e interiorizzate nei primi anni. Pertanto, quando incontriamo presone con identità diverse dalla nostra, il nostro cervello le categorizza utilizzando queste identità. Si tratta di un’operazione che viene fatta in modo inconscio e irrefrenabile.
  • E questa è la buona notizia: quando scopriamo il funzionamento del nostro cervello mentre apprendiamo e mettiamo in pratica la cultura, non siamo più vincolati dai nostri modelli comodi. Al contrario, siamo liberi di fare cultura con deliberata consapevolezza. Riusciamo ad avvicinarci alla cultura con maggiore comprensione, e pertanto riusciamo a fare cultura con maggiore consapevolezza.

Un libro che apre gli occhi e stimola il cervello!

La cultura è al centro di molti conflitti contemporanei, rafforzati da visioni antiquate secondo la quali la cultura è qualcosa che può essere perso, rubato o conquistato. Non riusciamo a modificare questi atteggiamenti fino a quando non miglioriamo la nostra comprensione della cultura. Culture as Comfort mette in rilievo che la cultura deve essere vista come processi di apprendimento e offre un gran numero di esempi applicativi che dimostrano come ciò possa trasformare le vite dei lettori.

  • Culture as Comfort è un libro non voluminoso, ma autorevole, scritto con uno stile che cattura l’attenzione, utilizzando uno stile diretto. Si tratta di una risorsa unica redatta per un pubblico vasto e diversificato, da studenti di scuola secondaria a quadri aziendali, medici e formatori specializzati nella diversità, dagli educatori di ogni livello ai genitori di ogni età e fascia di età.
  • Ideale come testo di scienze sociali universitario, susciterà anche l’interesse di lettori con poca familiarità con i concetti di scienze sociali, che nonostante ciò desiderano essere al passo con la cultura nel mondo globale. 
  • Integra una grande varietà di dottrine d’avanguardia nei campi in rapida espansione della neuroscienza e della psicologia culturale e dell’età evolutiva, e dell’antropologia e oltre, il tutto presentando le idee in una prosa che accessibile e fruibile dal grande pubblico.
  • I lettori sono invitati ad applicare immediatamente le lezioni del libro utilizzando le “Pause programmate,” semplici esercizi scritti che si trovano all’interno del libro.
  • Una guida eccellente per la formazione alla multiculturalità, per insegnanti e altre che persone che lavorano con popolazioni diverse, Culture as Comfort consente di fare un piacevole viaggio verso una maggiore competenza culturale.
  • Il libro è disponibile sia nel tradizionale formato cartaceo che come e-book. È anche disponibile un sito web dinamico dove le nuove idee e applicazioni vengono condivise e discusse costantemente: cultureascomfort.com

Culture as Comfort: antropologia impegnata e coinvolgente per tutti i livelli ed età

Oggi, gli Stati Uniti e le altre nazioni stanno vivendo grandissimi cambiamenti demografici e culturali. Con l’aumentare degli incontri tra culture diverse, stiamo assistendo a maggiori conflitti a causa di concetti carichi quali “Diversità culturale” e “Multiculturalismo”. Culture as Comfort presenta una guida chiara, meditata per metterci in grado di abbracciare gli elementi scomodi della nostra cultura e trasformarli in elementi in cui ci troviamo a nostro agio, a vantaggio della società e di noi stessi. Si tratta di una sfida coraggiosa da affrontare, ma Culture as Comfort mette a disposizione gli strumenti giusti per raggiungere il successo.

Per maggiori informazioni: www.cultureascomfort.com

Per ordinare il libro (cartaceo o in formato elettronico):

Editore: Pearson Higher Education www.pearsonhighered.com/anthropology
Amazon: Disponibile nei formati cartaceo e Kindle, con o senza supplementi per l’e-learning
Barnes & Noble: Disponibile nei formati cartaceo e Nook, con o senza supplementi per l’e-learning
Ordini esteri: Per informazioni sulle ordinazioni dall’estero, consultare www.cultureascomfort.com

Per conferenze o seminari dell’autrice sulle idee affrontate nel libro, contattarla tramite cultureascomfort.com

「文化」は私たちの時代の挑戦ですか?

文化という言葉は誰もが知っていて頻繁に使う言葉であり、自己や集団が持つ独自の感覚の基本を成すものです。それは、とてもありふれたことであり、言葉を使う時にその意味を調べたり、相手にとってどんな意味なのかを考える事は滅多にありません。私たちはよく、文化を「持つ」とか私たちの文化を「失う」などと表現し、まるでトートバックに入れて持ち歩いたりコートを羽織るとでもいう様な所有物のように話します。

しかしながら、文化を、人間が所有する何かでもあるかのように捉えることは、実は多くの争いや誤解を招く一因となるのです。これは、私たちの文化に対する見方を新しくする場合にのみ避けることができます。そして幸運にも、その対処法は新書『心地良さとしての心地良さとしての文化 – 文化についてあなたが知っている多くの事 (しかし気づいてないかもしれない) 』 (文化人類学者 サラ・J・マーラー博士 著)で知ることができます。薄い本 (140ページ) ではありますが、人々がどのように文化を学んでいくのか最新の研究成果が語られ、最新の実例や個人のエピソードを通して、いかにして文化が多くの人に関係していくのかを語っています。

文化とは人が行うこと - 所持するものではありません!

マーラー博士は、いかに私たちが幼少時代に文化の習慣や考え方を 学ぶのかに重点を置き、新しい方法で文化について取り組むことを提案しています。彼女は、 「文化とは、決して私たちが所持するものではなく、むしろ、私たちのが行うことです」と、主張します。そして、意識的に文化を行えるように、人々の文化に対する理解を新しくすることに熱心に取り組んでいます。

なぜ、私たちは文化を「持つ」ことや「失う」ことについて話すのに、「行う」ことや「得る」ことについては話さないのでしょうか? 『心地良さとしての文化』では、文化やアイデンティティは人が所持するものではなく、考え方がパターン化したものや幼児期に身についた行動であり、自分の行動や信念がにじみ出たものと説明しています。この本は奥深く、且つ人々に受け入れやすい方法で、幼少期だけでなく生涯を通して、実際に「文化」をどのように学び身に付けていくかを研究する事により、文化を理解する術が書かれています。大抵子供の時に文化を学びますが、さらに学ぶ能力はあり、人生を通して人々との関わり方を学んでいくべきなのです。意識的に文化を行うことを学ばない限り、大人になれば文化的な心地良さを変えることは一段と難しくなります。

文化を学び続けていくことは可能

なぜ、文化の学び方を理解することが重要なのでしょうか?幼いころの習慣は、日々の行いや文化的パターンを潜在意識的に形成し続けている脳の神経経路に蓄えられます。私たちは、これらを文化的な心地良さとして、自分に似通った他人と関わり合う方法として、無意識に繰り返しているのです。自分が誰であるかという考え方を強くもち、他人の誤りを正そうとしているのです。私たちは自分とは異なる人に出会うとき、奇妙な感覚を覚え、はっきりとはそれが何であるか分からないけれども、確かに感じる文化的な不快感を覚えます。そして殆どの人は、これらの異なる人々を前に尻込みするのです。しかしその必要はないのです。

マーラー博士は、そのような出会いを歓迎するべきであると主張します。それは、その文化的な不快感を感じる、まさにその時が、私たちが文化的に成長できるチャンスだからです。多種多様で国際的な世界だからこそ、文化的な不快感は避けられないものなのです。しかし、文化とは私たちが行うものであり、だからこそ、私たちは心地良く感じる領域を広げ、他人との関係を向上するために、これらの出会いに取り組むのです。『心地良さとしての文化』では、幼少期の体験がいかに一生涯の文化的な心地良さにつながるのかを説明し、生涯を通して積極的に、また想像力に富んだ文化的専門家になることにより、自身の文化に対して柔軟になる事を勧めています。

  • 幼いころには、乳児でも幼児でも、「標準」になるように教えられ、そしてそれが誰であろうとどこにいようと、正しい事であるかのように、周囲の人々から特定の方法を学びます。このようにパターン化された考え方や行動が脳の神経体系にインプットされ、私たちは文化の行い方を考える必要がなくなる、つまり、ただ学んだ事だけを行動に移しているのです。
  • 非常に幼い段階で文化を学ぶと、幼稚園入園前には「文化」のエキスパートになるのです。学んだ文化を思い出すことはなくなり、そしてその「文化」が世界の万人に共通のように感じます。つまりこびりついた考えになってしまい、習得した考え方や行動ではなくなるのです。これは避けられないことであり、また多くの文化的な誤解のもととなるのです。
  • 全ての人が、文化を心地良いものと感じるのは、脳内で感情をつかさどる大脳辺縁を通じて脳が神経結合になっているからです。これにより、なぜ私たちが子供時代からずっと持ち続けている深い記憶があり、しきりに文化に属したがるのかを説明できます。
  • 文化的な心地良さは、子供時代に考え方や行動がパターン化され、脳に焼き付けられた時に形成されるのです。これらが習慣となり、潜在意識となるのです。習慣、例えそれが悪い習慣だとしても、当然の事であるゆえに心地良く感じるのです。しかしながら、私たちが異なる行動をする人に出会うと、脳はそれらの違いに注意を向けるのです (そして似通ったところは見落とすのです)。その結果、「見慣れない」と思うところに目が行き、そこから目を離すことができなくなり、大人でさえもこの不快感を隠そうとするのです。
  • 私たちは皆、他人に対して固定概念を持っているものです。「アイデンティティー」とは性別や人種、国籍、宗教などありますが、これらもまた幼い時に学び内面化されたものなのです。しかし、自分のアイデンティティーと異なる人に出会うと、私たちの脳はすぐさま、自分のアイデンティティーで分別してしまいます。それを行うのは、潜在意識であり抑制できないものなのです。
  • 良い面もあります:文化を学び身につけることで脳の働き方を理解できれば、自分の心地良いと思うパターンから抜け出せるのです。その代わりに、意図的に意識することによって文化を行うことができるのです。より深い理解をもって文化に取り組めば、より意識的に文化を行うことができるのです。

びっくりする発見、脳を刺激する本!

文化は多くの現代の争いのもととなり、文化は失ったり、盗まれたり、勝ち取るものであるという時代遅れの見方が主流になっています。文化をより深く理解しない限り、この原理は変わらないでしょう。『心地良さとしての文化』では、文化を学んでいく過程としてとらえ、どのように読者の生活が変化していくか、実際に行える多くの訓練方法を紹介しています。

  • 『心地良さとしての文化』は薄い本ではありますが、対話形式で書かれた、読者を魅了する内容の濃い本です。多くの人、大学生から企業、医療、多種多様なトレーナーまで、そして全学年の教師からあらゆる年齢の親に至るまで、いかなる世代の人をもターゲットに書かれた他に類を見ない情報源なのです。
  • 社会科学部の教科書に最適であり、また社会科学の概念になじみはないが国際化社会で文化に精通したい人にも好んで読まれています。
  • この本は、急速な発展を遂げる脳神経科学と文化の発達心理学の分野で、人類学や他の学科もそうですが、多様な最新の研究成果をまとめており、その上分かりやすく、さまざまな読者の興味を魅了する手法で、考え方を提案しているのです。
  • 読者は、本の中で紹介されているレッスンを直ぐに利用できるようになっています。それは対話形式の「計画的なためらい」という物語風に書かれた簡単なエクササイズです。
  • 多文化のトレーニングにも、教師にも、さまざまな人と働く職業の人にも、目からウロコが落ちるような手引書『心地良さとしての文化』は、楽しみながら文化的能力を高め、新たな世界へと導いてくれます。
  • 出版本としても、電子書籍としても、ご購入いただけます。また、新しいアイデアや応用方法が常に公開され論議されているウェブサイトは、こちらから:cultureascomfort.com

『心地良さとしての文化』: 人類科学に魅了され従事している全ての人へ

今日、アメリカやほかの国では、おびただしい人口統計の移り変わりと文化の変化の世界を経験しています。異文化同士の出会いが増えたために、「文化の多様性」や「多文化主義」などの反発し得る多数の概念が存在することによって起因するとてつもない争いを目の当たりにしています。『心地良さとしての文化』は明確で分かりやすい手引書であり、私たちにある文化的な不快感について取り上げ、それを文化的な心地良さに変え、自分だけではなく社会に貢献できるようにしてくれるものです。それは勇気のいるチャレンジではありますが、『心地良さとしての文化』は、成功へと導く道しるべを与えてくれるのです。

詳細はこちらから: www.cultureascomfort.com

本のご注文 (出版本、または電子書籍):

出版元:Pearson Higher Education www.pearsonhighered.com/anthropology

Amazon: 出版本や Kindle フォーマット (e ラーニングシステム有/無_)もご購入いただけます。
Barnes & Noble: 出版本や Kindle フォーマット (e ラーニングシステム有/無_)もご購入いただけます。
海外からのご注文: 海外からのご注文、ご相談はこちらから www.cultureascomfort.com

著者の講演やこの本に関するワークショップなど、コンタクトはこちらから cultureascomfort.com